Wasser- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes


Wasser- und Schifffahrtsdirektion Ost

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Unsere Aufgaben

Die Wasser- und Schifffahrtsdirektion Ost (WSD Ost) ist eine von sieben Direktionen der Wasser- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes. Ihre Gründung erfolgte im Zuge der Wiedervereinigung am 3.Oktober 1990 mit damaligem Dienstsitz in Berlin. Heute ist der Sitz der WSD Ost in Magdeburg. Sie verwaltet die Bundeswasserstraßen zwischen der Saale und Elbe (deutsch-tschechische Grenze) sowie der Oder (162 km deutsch-polnische Grenze).

Die Aufgaben des Bundes für die Verwaltung der Bundeswasserstraßen beruhen auf dem Bundeswasserstraßengesetz, Binnenschifffahrtsaufgabengesetz, Seeaufgabengesetz und Bundeswasserstraßenvermögensgesetz. Der Bund ist auch Eigentümer der Bundeswasserstraßen. Die WSD Ost untersteht als Mittelbehörde dem Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung und beschäftigt derzeit 200 Beschäftigte einschließlich des Berufsbildungsbildungszentrum Kleinmachnow. Sie betreibt und unterhält mit ihren regional zuständigen sechs Wasser- und Schifffahrtsämtern Dresden, Magdeburg, Lauenburg, Brandenburg, Berlin und Eberswalde und zwei Wasserstraßen-Neubauämtern in Berlin und Magdeburg sowie den ihnen zugeordneten 31 Außenbezirken und fünf Bauhöfen mit zusammen rund 3000 Mitarbeitern die ihr zugeordneten Bundeswasserstraßen und ist für deren Betrieb, Unterhaltung, Aus- und Neubau zuständig.

Für diese Vorhaben ist die WSD Ost auch Planfeststellungsbehörde. Daneben sorgt sie für die Sicherheit und Leichtigkeit des Schiffsverkehrs durch Verkehrsregelung, und -beratung sowie Setzen und Betreiben von Schifffahrtszeichen, Erarbeitung von Verkehrsvorschriften und deren Einhaltung, Zulassung technisch sicherer Fahrzeuge und die Erteilung von Befähigungszeugnissen in der Binnenschifffahrt.