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Inhalt: Ersatzneubau

Ersatzneubau der Verkehrszentrale Travemünde

Um den ständig gewachsenen Anforderungen an die Maritime Verkehrssicherung und den damit verbundenen gestiegenen Anforderungen an das Personal und die Technik gerecht zu werden, ist ein Ersatzneubau der Verkehrszentrale erforderlich.

Im Oktober 1992 wurde die Verkehrszentrale Travemünde zur Überwachung des Travereviers in Betrieb genommen. Im Turm waren jeweils ein Arbeitsplatz für "Trave Traffic" und ein Arbeitsplatz für den Leiter der Verkehrszentrale untergebracht. 1999 folgte mit "Wismar Traffic" der zweite Arbeitsplatz und 2006 mit "Kiel Traffic" der dritte Arbeitsplatz im Wachraum des Turmes.

Seit 2008 wird außerdem die gesamte westliche Ostsee und insbesondere der Fehmarnbelt mit dem Automatischen Schiffsidentifikationssystem überwacht. Für den Bau der Fehmarnbeltquerung ist außerdem eine Radarüberwachung in Vorbereitung.

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Grafik: Ersatzneubau der Verkehrszentrale Travemünde

Der Ersatzneubau der Verkehrszentrale, dessen Gebäudekosten bei ca. 3,5 Millionen Euro liegen, wird in unmittelbarer Nähe des bisherigen Gebäudes entstehen. Bei dem Neubau werden auch ökologische Aspekte berücksichtigt. So wird das Gebäude nicht nur wärme-, klima- und lichttechnisch auf modernstem Stand sein - auch nachhaltige innovative Techniken, wie die Kühlung über einen Grundwasserbrunnen, werden umgesetzt.

Durch die verbesserte Ausstattung der neuen Verkehrszentrale kann auch in Zukunft ein reibungsloser Ablauf des Verkehrs zwischen Flensburger Förde und dem Leuchtturm Buk gewährleistet werden.

2012 werden die neuen Arbeitsplätze der Nautiker in den Dienst der Schifffahrt gestellt.

zukünftiger Wachraum

Grafik: Der zukünftige Wachraum