Wasser- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes


Wasser- und Schifffahrtsamt Lübeck

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Inhalt: Eisgang 2010

Aufgrund der Wetterprognosen ist langfristig mit Dauerfrost im Gebiet der deutschen Ostseeküste zu rechnen. Die im Bereich des Wasser- und Schifffahrtsamts Lübeck als schwimmende Seezeichen ausliegenden mehr als 500 Tonnen können durch die stattfindende Vereisung vertreiben, kentern und beschädigt werden. Das Mehrzweckschiff "Scharhörn" und der Tonnenleger "Pirol" des WSA Lübeck haben mit dem Einziehen der gefährdeten Tonnen sowie bei den wichtigsten Positionen mit dem Austauschen gegen unbeleuchtete, robuste Eistonnen begonnen.

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Der kleine Tonnenleger "Pirol" zieht die grünen Spitztonnen auf der Kanaltrave bis auf weiteres ein.

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Im Bereich Wismar holt das Seezeichenmotorschiff "Sturmmöwe" die gefährdeten Tonnen aus der Ostsee in den sicheren Hafen des Außenbezirkes Wismar.

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Dort werden die Tonnen mit einem Mobilkran an Land gehievt.

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Unsere Crew vom Mehrzweckschiff "Scharhörn" bringt die Fahrwassertonnen sicher an Land.

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Das stets einsatzbereite Seenotrettungsboot "Hans Ingwersen" der DGzRS vor unserer Verkehrszentrale.