Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes


Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt Eberswalde

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Inhalt: Ziehen der Baugrubenspundwand

Ziehen der Baugrubenspundwand

26.04.06 - Von Norden aus wird mit den Arbeiten zum Ziehen der Baugrubenspundwand begonnen. Zum Einsatz kommt ein Hochfrequenzrüttler mit variablen Unwuchten, der mit einer Schwingung größer/gleich 30 Hz arbeitet. Da der Boden auf Schwingungen sehr schnell mit Setzungen reagiert und dieser Schwingungseintrag unmittelbar am Bauwerk erfolgt, wurden parallel zum Ziehen Kontrollmessungen durch die Bundesanstalt für Wasserbau durchgeführt. Ziel dieser Schwingungsmessungen war, festzustellen, ob die vorhergesagten Setzungsprognosen stimmen und festzulegen, ob und wann ein Ziehvorgang abgebrochen werden muss, um nicht unnötig große Setzungen und damit Gefährdungen für das neue Bauwerk zu erzeugen.

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