Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes


Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt Eberswalde

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Inhalt: Endzustand der Gleiseinhausung

Endzustand der Gleiseinhausung

08.12.05 - Blick auf die eingebaute Gleiseinhausung unter der alten Kanalbrücke. Im Zuge des nächsten Bau- und Betriebszustandes für die Bahnanlage wird der Bahnbetrieb von dem Umfahrungsgleis auf das noch herzustellende neue östliche Gleis verlegt. Dieses Gleis verläuft dann bereits in endgültiger Lage durch die neue Eisenbahnunterführung und zunächst noch durch das östliche Brückenfeld der alten Kanalüberführung. Der zum Ende des Bauvorhabens vorzunehmende Rückbau der alten Kanalüberführung muss aber ebenfalls unter Aufrechterhaltung des Bahnbetriebs erfolgen. Deshalb erhält dieses Gleis eine temporäre Einhausung aus einer massiven Stahlkonstruktion. Damit wird die Bahnanlage während des Rückbaus vor herabstürzenden Teilen geschützt. Die Gleiseinhausung wurde in mehreren Segmenten vorgefertigt und anschließend unter der alten Kanalbrücke eingeschoben sowie dort endmontiert. Am 08.12.05 wurden die letzten Sektionen unter das östliche Kanalbrückenfeld geschoben. Gleich darauf wurde am 09.12.05 mit dem Erdplanum für den Gleisbau begonnen.

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