Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes


Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt Eberswalde

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Inhalt: Der Schlussstein für die neue Kanalüberführung wurde gesetzt

Der Schlussstein für die neue Kanalüberführung wurde gesetzt

Am 01.12.2005 wurde der Schlussstein für die neue Kanalüberführung des Oder-Havel-Kanals über die Bahnlinie Berlin - Stettin nördlich von Eberswalde gesetzt. Die dreiteilige Brüstung aus zwei Eckpfeilern und einer dazwischen geschwungen ausgeführten Wand bildet den Abschluss des südlichen Tunnelportals. Sie besteht im Gegensatz zum übrigen Bauwerk aus Fertigteilen. Damit ist die Herstellung des 150 m langen Tunnelbauwerks im "Rohbau" abgeschlossen, es folgen in den nächsten Wochen noch Zweitbetonarbeiten im Bauwerksinneren (Sockel für Kabelkanäle, Schubnocken und Gefällebeton).
Die historisierende Gestaltung des Südportals knüpft an die Architektursprache der alten Kanalbrücke an, deren Entwurf von 1906 stammt und die 1912 fertiggestellt wurde. Damit wird eine Vorgabe aus dem Landschaftspflegerischen Begleitplan umgesetzt, dem zu Folge als Ersatz für die (im Weiteren noch zurückzubauende)alte Kanalbrücke ein neues prägendes Landschaftsbildelement zu erstellen ist.

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