Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes


Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt Eberswalde

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Inhalt: Blick auf die neue Eisenbahnunterführung

Blick auf die neue Eisenbahnunterführung

Die Aufnahme vom 05.08.05 zeigt den Blick auf die neue Eisenbahnunterführung. Das neue Kreuzungsbauwerk wächst von Woche zu Woche um mindestens 2 Betonierabschnitte. Eine Sektion ist im Wannenbereich in 2 Betonierabschnitte (Sohle und die 2 Wände) und im Tunnelbereich in 3 Betonierabschnitte (Sohle, 2 Wände und die Decke) eingeteilt. Bis heute sind 4 der insgesamt 11 Deckenabschnitte geschafft. Der große orangene Vorhang vor dem Südportal der neuen Eisenbahnunterführung ist zum Schutz des noch jungen Betons im Inneren notwendig. Hinter dem Vorhang wird die Sohle des Bauwerkes ständig feucht gehalten (steht unter Wasser), um so ein feuchtes Klima zu erzeugen. Zudem schützt die Plane auch vor Wind, welcher den Beton austrocknen bzw. auskühlen könnte. Die sogenannte Nachbehandlung ist maßgeblich für die endgültige Qualität des Betons. Ein zu schnelles Austrocken oder Abkühlen des jungen Beton muss verhindert werden, weil sonst die geforderten Betoneigenschaften nicht erreicht werden und der Beton Risse bekommt, die zum einen die Dichtigkeit des Betons herabsetzen und zum anderen eine Korossion an den Bewehrungsstählen verursachen können.
 

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