Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes


Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt Eberswalde

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Inhalt: Schleuse Bredereiche

In der Rubrik "Pressemitteilungen" finden Sie weitere Informationen über die Schleuse Bredereiche.

Die Wintersperre vom 23.10.2006 bis 30.03.2007 wurde für den Umbau der Schleuse Bredereiche genutzt.

Die Baumaßnahme dauerte auf Grund ihrer Komplexität bis in den Mai 2007.

 

Vor Baubeginn

Dieses Bild stammt aus dem Jahr 2005 und zeigt das Hubtor am Oberhaupt.
Das Wohnhaus diente als Unterkunft für den Schleusenwärter. Auf Grund der geplanten Automatisierung
der Schleuse wurde es nicht mehr benötigt und musste weichen.

 

Montage der Signaltafeln

In Vorbereitung der Verkehrsfreigabe am 30.03.2007 wurden die Signaltafeln des Einfahrtsignals am Turm
des Hubtores montiert. Das Bild vom 15.03.2007 zeigt diesen Arbeitsschritt. Durch das vorhandene Hubtor
ergab sich ein erhöhter Sicherheitsanspruch auf ausgewählte Komponenten der Steuerungstechnik.
Eine Voruntersuchung ergab, dass bei einem Hubtor im Gegensatz zu einem Stemmtor ein größeres
Gefährdungspotential vorliegt. Die Forderungen zur Einhaltung der Maschinenrichtlinie setzten neue Maßstäbe.

 

Kraft- und Schlaffseilüberwachung

Da die Verbindung des Hubtores und der Gegengewichte mittels Seilen über eine angetriebene Trommel
erfolgt, müssen die Seile überwacht werden. Das Bild zeigt die Messeinrichtung der Kraft- und
Schlaffseilüberwachung. Im Unterschied zu den Seilen der Gegengewichte, die nur auf Schlaffseil
überwacht werden, müssen die Hubseile wie oben erwähnt doppelt überwacht werden.
Die beidseitige Abspannhilfe der Messeinrichtungen dient nur zur Führung der Rollenkörper.

 

Das Museumsschiff "Carola" fährt ein

Das Bild vom 21.05.2007 zeigt die Ansicht in Richtung Hubtor nach Beendigung der Baumaßnahme.
Ein Vergleich mit dem ersten Bild (von 2005) lässt die Veränderungen erkennen.

Unter dem Hubtor fuhr zum Zeitpunkt der Aufnahme das Museumsschiff "Carola" aus Zehdenick ein.
Dieses Schiff füllt mit seinen Abmessungen den gesamten nutzbaren Bereich der Schleusenkammer aus.

 

Sicherheitszäune

Mittels Sicherheitszaun werden die Bereiche der Türme vor unbefugtem Betreten gesichert.
Bei Öffnung der Zugangstüren dieser Bereiche wird automatisch der gesicherte Schleusenhalt ausgeführt.
Das Verlassen des gesicherten Bereiches muss am Service-PC der Schleuse quittiert werden.