Wasser- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes


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Inhalt: Schleusen

Am 21. Mai 2001 wurde die Schleusenanlage Rothensee nach fast 4-jähriger Bauzeit eingeweiht.

Schiffshebewerk Rothensee   Bauzustand 1999

Schiffshebewerk Rothensee 2000   Schiffshebewerk Rothensee 2000

SChiffshebewerk Rothensee Juli 2001   Ansicht vom Unterwasser auf die Sparschleusenanlage Rothensee

Schleusenbetriebsgebäude der Sparschleusenanlage Rothensee   Schleusenkammer der Sparschleusenanlage Rothensee

Schleusenbetriebsgebäude der Sparschleusenanlage Rothensee

Lage: nördlich von Magdeburg bei Mittelandkanal km 319 +455,09
Hauptabmessungen: Länge: 190,00 m
Breite: 12,50 m
Hubhöhe: 10,45 m bis 18,46 m
Schleusentore: Obertor (Zugsegmenttor) Höhe: 5,10 m
Untertor (Stemmtor) Höhe: 21,40 m
Wasserersparnis: etwa 60 %
Pumpwerk: 5 Pumpen mit je 3,5 m³/s:
zusammen 17,5 m³/s
Bauleistung: ca. 170.000 m³ Stahlbeton
ca. 16.500 t Bewehrungsstahl
ca. 1.900.000 m³ Erdbewegung
ca. 5.000 t Spundwandstahl
ca. 800 t Stahlwasserbaukonstruktionen
Bauzeit: Baubeginn: April 1997
Bauende: November 2000
Bauherr: Bundesrepublik Deutschland
Wasser- und Schifffahrtsdirektion Ost
Wasserstraßen - Neubauamt Magdeburg
Auftragnehmer: Arge "Neubau der Schleusenanlage Rothensee"
  • Bilfinger & Berger Bau AG, Niederlassung Magdeburg
  • DSD Dillinger Stahlbau GmbH, Saarlouis
  • Joh. Wacht GmbH & Co. Erd-, Tief- und Wasserbau, Konz - Könen
  • Hydro-, Wasser- und Tiefbau GmbH, Emmerich
Bausumme: ca. 80 Millionen Euro

Doppelsparschleuse Hohenwarthe
Einweihung am 10.Oktober 2003

Hohenwarte1   Hohenwarthe Juli 2001

Hohenwarthe 2002   Hohenwarthe 2002

Hohenwarthe 2002

Schleusensteuerstand   Hohenwarthe 2003

Lage: nord-östlich von Magdeburg, zwischen den OrtenHohenwarthe und Niegripp, bei Mittelandkanal km 325 + 100,35
Hauptabmessungen: Länge: 190,00 m
Breite: 2 x 12,50 m
Hubhöhe: 18,55 m bis 19,05 m
Schleusentore: Obertor (Zugsegmenttor) Höhe: 5,30 m
Untertor (Hubtor) Höhe: 10,5 m
Wasserersparnis: etwa 60 %
Pumpwerk: 3 Pumpen mit je 3,5 m³/s:
zusammen 10,5 m³/s
(davon 1 Pumpe als Reserve)
Bauleistung: ca. 320.000 m³ Stahlbeton
ca. 29.400 t Bewehrungsstahl
ca. 2.000.000 m³ Erdbewegung
ca. 4.500 t Spundwandstahl
ca. 2.000 t Stahlwasserbaukonstruktionen
Bauzeit: Baubeginn: November 1998
Bauende: November 2003
Bauherr: Bundesrepublik Deutschland
Wasser- und Schifffahrtsdirektion Ost
Wasserstraßen - Neubauamt Magdeburg
Auftragnehmer: Arge "Schleuse Hohenwarthe"
  • Bauunternehmung E. Heitkamp GmbH, Niederlassung Magdeburg
  • Bauer Spezialtiefbau GmbH, Schrobenhausen
  • Stahlbau Plauen GmbH, Leipzig
Bausumme: ca. 110 Millionen Euro