Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes


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Glossar B 

Bildmarke 
Eine Bildmarke ist Teil eines Markenzeichens. Grundsätzlich ist jede Abbildung nach § 3, Absatz 1, Markengesetzbuch eintragbar, die geeignet ist, Waren und Dienstleistungen eines Unternehmens von anderen zu unterscheiden. Einfache geometrische Figuren oder einfache Abbildungen von Produkten besitzen nicht genügend Unterscheidungskraft, um als Bildmarke akzeptiert zu werden. Beispiele für Bildmarken sind der Mercedes-Stern, das Sparkassen-S und der Bosch-Anker.

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Glossar C

Claim 
In der Werbung und im Marketing wird diese Bezeichnung als Synonym für den Begriff Slogan benutzt. In seiner eigentlichen Bedeutung ist der Claim ein fest mit dem Markennamen verbundener Slogan, der ein integraler Bestandteil des Logos ist und ein zentrales Versprechen oder ein Alleinstellungsmerkmal (USP) beinhaltet.

CMYK 
Diese Abkürzung steht für die Farben Cyan, Magenta, Yellow (gelb) und Key (schwarz) und ist ein subtraktives Farbmodell, welches die technische Grundlage für den modernen Vierfarbdruck bildet.

Der Wertebereich jeder einzelnen Farbe geht von 0 % bis 100 % , wobei 0 % einer unbedruckten und 100 % einer Volltonfläche entspricht.

Durch Mischen der drei Grundfarben lassen sich (theoretisch) alle Farbtöne erzeugen. Um Fotos kontrastreicher wiedergeben zu können und die Farbmenge zu begrenzen, wird in der Druckerei oder bei Farbdruckern zusätzlich die Schlüsselfarbe Schwarz (K) eingesetzt (auch "Druck nach Euroskala" oder "4C" genannt).

Corporate Design 
Corporate Design (kurz CD) ist ein Teilbereich der Corporate Identity und beschreibt das gesamte visuelle Erscheinungsbild eines Unternehmens. Dazu gehören sowohl die Kommunikationsmittel, wie Firmenzeichen, Geschäftspapiere, Werbemittel, Verpackungen, als auch das Produktdesign.

Die Gestaltung aller Elemente des Corporate Designs unterliegt einheitlichen Regeln, um bei jedem Kontakt, intern wie auch mit der Öffentlichkeit, einen Wiedererkennungseffekt zu erreichen.

Zu den Elementen gehören: Farben, Typografie, Logos und Bildsprache.

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Glossar D

DIN A4 
Deutsches Standard-Papierformat, das aus dem Referenzformat DIN A0 (841 mm × 1189 mm ) resultiert. Festgelegt wurde die Größe des Papiers vom Deutschen Institut für Normung in der Norm DIN 476:  Die Größe DIN A4 entspricht 210 mm x 297 mm . Das Verhältnis der Seitenlängen beträgt 1: √2 (1:1,4).

DIN A5 
Deutsches Standard-Papierformat, die Größe DIN A5 entspricht 148 mm x 210 mm . Das Verhältnis der Seitenlängen beträgt 1: √2 (1:1,4).

DIN lang 
Dieses Format ist in Deutschland die bekannteste Standardgröße für Handzettel, Kurzmitteilungen und Werbebeilagen. Nach dem Deutschen Institut für Normung entspricht  die Größe DIN lang 105 mm x 210 mm .

DIN-Formate 
Die Standardgrößen für Papierformate in Deutschland sind vom Deutschen Institut für Normung (DIN) 1922 in der Norm DIN 476 festgelegt.

In der Papier- und Druckindustrie erfolgt die Formatangabe grundsätzlich mit Breite x Höhe. Daraus lässt sich schließen, ob es sich um ein Hoch- oder Querformat handelt.

Das Referenzformat der A-Reihe ist A0 (841 mm × 1189 mm), dessen Flächeninhalt einen Quadratmeter beträgt.

Das Verhältnis der beiden Seitenlängen eines Blattes im DIN-Format beträgt  1: √2 (1:1,4) mit Rundung auf ganze Millimeter. Das ist zu beachten, wenn beispielsweise eine Folienpräsentation auf DIN-Papier ausgedruckt wird und gleichzeitig für Bildschirmpräsentationen genutzt werden soll (Bildschirm: Seitenverhältnis üblicherweise 3 : 4).

Die DIN A4 -Reihe gilt für Drucksachen und Schreibpapiere. Das gängige Format DIN A4 entspricht einer Größe von 210 mm x 297 mm . Das nächstkleinere Format ergibt sich durch Halbieren der längeren Seiten. Das nächstgrößere Format ergibt sich durch Verdoppeln der kürzeren Seite.

Dokumentvorlagen 
Eine Vorlage dient in der Datenverarbeitung zur Erstellung von Dokumenten oder Dokumentteilen. Sie stellt eine Art "Gerüst" dar, das einen Teil des Inhaltes oder der Gestaltung des Dokumentes vorgibt. Durch Einsetzen der fehlenden Bestandteile wird die Vorlage zu einem vollständigen Dokument ergänzt. Sie werden hauptsächlich für DTP- oder Textverarbeitungsprogramme genutzt.

Eine Dokumentvorlage selbst bleibt unberührt, wenn sie aufgerufen oder angewendet wird. Dadurch kann sie immer wieder eingesetzt werden und liefert jedes Mal dasselbe Ergebnis.

Vorgefertigte Vorlagen werden meist in einem speziellen Dateiformat abgelegt und sind vor unbeabsichtigtem Verändern geschützt.

DTP 
Abkürzung für Desktop Publishing und bedeutet das rechnerunterstützte Setzen hochwertiger Texte und Bilder für Broschüren, Bücher, Kataloge u.v.m. Im Zentrum steht ein Desktop-Computer, der mit entsprechender Software zum Erstellen von Layouts ausgerüstet ist und einen Anschluss an einen Drucker hat.

Der Begriff entstammt dem Vergleich mit früheren Technologien zur Printmedien- bzw. Druckvorlagenerstellung, die meist aus mehreren aufeinanderfolgenden fotografischen Arbeitsschritten bestanden. Seit etwa 1992 werden Printprodukte fast ausschließlich im Rahmen von DTP produziert. Die fotografischen Techniken der Druckvorstufe sind nun vollständig durch digitale Verfahren des DTPs verdrängt worden.

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Glossar F

Falzmarke 
Dieser Begriff stammt aus dem Bereich der industriellen Druckverarbeitung und beschreibt das Erkennungszeichen auf Papier, wie ein Druckbogen gefalzt werden muss.

Flattersatz 
Der Flattersatz, auch anaxialer oder asymmetrischer Satz genannt, ist eine Satzform, bei der die Zeilen ungleichmäßig am rechten Rand auslaufen. Die Abstände zwischen den Buchstaben sind gleich. Erreicht ein Wort den vorgegebenen Spaltenrand, wird es in die nächste Zeile umgebrochen.

 Fließtext
Auch "Copytext" oder "Lauftext", ist der Haupttext eines Dokumentes. Er wird ohne Unterbrechung durch Absätze, Überschriften, Abbildungen, Aufzählungen und Fußnoten oder ähnliches fortgeschrieben.

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Glossar G

Gemischte Schreibweise 
Die übliche Schreibweise mit Großbuchstaben am Wort- und Satzanfang (Gegenteil: z. B. Versalsatz, also nur Großbuchstaben).

GIF/GIF89a 
Abkürzung für Graphics Interchange Format (deutsch Grafik-Austausch-Format), ein Dateiformat für farbige Bitmap-Formate, das eine verlustfreie Komprimierung für Bilder mit geringer Farbtiefe (bis 256 Farben pro Einzelbild) zulässt. Dieses Format wird deshalb meist im Internet verwendet. Seit der Lizensierung durch die Firma Unisys wird eine Ablösung durch andere Bildformate wie PNG prophezeit.

GIF89a: Art des Dateiformates GIF, die Transparenz und Animation beinhalten kann. Diese Dateien bezeichnet man auch als transparente oder animierte GIFs.

Grundlinienraster 
Der Grundlinienraster unterteilt den Grundraster in kleinere Einheiten, er ist das kleinste Maß in der horizontalen Ausrichtung. Alle Zeilenabstände sind ein Vielfaches von ihm.

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Glossar H

Hausschrift 
Die Hausschrift ist die vorwiegend verwendetete Schrift in einem Unternehmen und ist ein Bestandteil des Corporate Designs. Die korrekte Verwendung der Hausschrift trägt maßgeblich dazu bei, einen Wiedererkennungseffekt des Unternehmens in der Öffentlichkeit herzustellen.

Headline 
Die Headline, im deutschen auch Überschrift genannt, ist die möglichst kurze Beschreibung des Inhalts im folgenden Fließtext.

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Glossar L

Layout 
Englisch: lay out = anordnen, Aufmachung, Entwurf. Ein Layout ist die notwendige Vorstufe zum Produkt.

Ein Anordnungsentwurf legt fest, wo und wie Bilder und Texte positioniert werden sollen.

Ein Layout besteht aus abstrakten Elementen mit definierten Eigenschaften, ist aber zunächst ohne Inhalt. Während Layouts für eine einzelne Drucksache lediglich als Unikate angelegt werden, kann bei Periodika und Reihen auf standardisierte Layoutvorlagen zurückgegriffen werden.

Die Bezeichnung Layout steht auch für ein noch nicht im Reinzeichnungsstadium befindliches Dokument.

linksbündig 
Für Texte bedeutet die Bezeichnung linskbündig, dass Zeilen bündig mit linker Satzkante abschließen.

Logo 
Das Logo ist ein gestaltetes Symbol oder Firmenzeichen und kann aus einer Bild- und/oder Wortmarke bestehen. Ein Logo enthält ein oder mehrere Buchstaben, ein Bild oder eine Kombination dieser Elemente. Es ist Teil des visuellen Erscheinungsbildes (Corporate Design). Sinn und Zweck eines Logos ist die Steigerung der Wiedererkennung nach außen und der Identifikation nach innen für das gesamte Unternehmen.

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Glossar O

Offset 
Der Offsetdruck ist ein indirektes Flachdruckverfahren, bei dem eine Strukturfläche selektiv mit einer Farben-Feuchtmittel-Emulsion benetzt und der Drucksatz in einem Zwischenschritt auf ein Gummituch übertragen wird. Danach erfolgt der Druck auf das Papier.

Dieses Verfahren nutzen Druckereien für die Erstellung von Zeitungen, Büchern, Akzidenzen (Druckaufträge mit geringer Auflage) und Verpackungen.

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Glossar P

Pantone 
Pantone ist ein von dem gleichnamigen Unternehmen erweitertes  Farbsystem, das Gebrauchsfarben eine einheitliche Nummerierung bzw. Bezeichnung und eine Farbmischbeschreibung zuordnet.

Pantone-Töne lassen sich durch Mischen mehrerer Pantone-Grundtöne in der Druckerei herstellen. Obwohl für diese gemischten Farben meist ein entsprechender Ton im Vierfarbdruck existiert, lassen sich viele Farbgebungen nur mit Abweichungen wiedergeben.

PDF 
Das Portable Document Format (PDF; deutsch: übertragbares Dokumentenformat) ist ein plattformübergreifendes Dateiformat für Dokumente, das von der Firma Adobe Systems entwickelt und 1993 mit Acrobat 1 veröffentlicht wurde. PDF ist ein kommerzielles, aber offengelegtes Dateiformat, das im PDF Reference Manual von Adobe dokumentiert ist. Bestimmte Methoden beim Umgang mit PDF sind zur Erleichterung des Datenaustausches in der Druckvorstufe (als PDF/X) und zur Langzeitarchivierung von PDF-Dateien (als PDF/A) von der ISO genormt worden.

Primärfarben 
Primärfarben, auch Haus- oder Basisfarben genannt, sind meist aus dem Logo abgeleitet. Sie bestimmen das Erscheinungsbild des Unternehmens und sind damit ein wichtiger Bestandteil des Corporate Designs. In der Regel werden nicht mehr als drei Farben festgelegt.

pt 
Abkürzung für Point, anglo-amerikanisches DTP -Standardschriftmaß, 1 pt = 0,352 mm , 72 pt = 1 Inch. Zurzeit ist es das einzig verlässliche Maß in den meisten Anwendungsprogrammen.

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Glossar R

RAL 
RAL ist eine Normung für verschiedene Farben, wie sie im Maschinenbau oder in der Bautechnik verwendet werden. Das Akronym stand ursprünglich für Reichs-Ausschuss für Lieferbedingungen. Heute hat das RAL Deutsches Institut für Gütesicherung und Kennzeichnung e. V. unter anderem die Aufgabe, diese Tradition fortzusetzen und neuere Entwicklungen auf dem Gebiet der Farb-Normung umzusetzen.

Dieses System enthält  beispielsweise auch Farben, die in Form von Lackfarben, Folien etc. erhältlich sind.

Raster 
Als Raster bezeichnet man im Allgemeinen die gleichmäßige bzw. gezielte, an Bedingungen geknüpfte Unterteilung einer Fläche. Hier wird  dieser Begriff in zwei unterschiedlichen Zusammenhängen verwendet.
 
1. Ein Druckraster stellt die Zwischentöne durch unterschiedlich große Punkte der jeweiligen  Grundfarbe dar.

2. Ein Raster ist eine optische oder technische Positionierhilfe zum Anordnen der Bilder und Textblöcke auf einer Seite.

RGB 
Das RGB-Farbsystem besteht aus den Grundfarben Rot, Grün, Blau (RGB). Durch die additive Überlagerung dieser Grundfarben werden verschiedene Farben dargestellt. Bildschirme und Monitore arbeiten mit diesem Farbsystem.

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Glossar S

s/w 
Abkürzung für schwarz-weiß

Satzschrift 
Im Laufe der Zeit entstanden immer wieder Satzschriften, die den Charakter einer Schreibschrift simulieren. Trotz der Bemühungen waren die Buchstaben bisher sehr regelmäßig, die Variation der Buchstabenformen, die eine Schreibschrift unweigerlich mit sich bringt, konnte nur schwer umgesetzt werden. Zudem mussten die Formen sorgfältig überarbeitet werden, um die Schreiblinie an den Buchstabenein- und -ausgängen nicht zu unterbrechen. Was früher mühsam war, wird inzwischen dank Computertechnik durch automatische Variation und Formenangleichung wesentlich erleichtert. Die Schreibschriften sind eine Schriftklasse nach DIN 16518.

Bekannte Vertreter sind die Poetica, Zapfino, Linoscript, Mistral und Künstler Script.

Pinselschrift: Satzschrift, die einem Pinselduktus nachempfunden ist.

Satzspiegel 
Ein Satzspiegel beschreibt in der Typografie die Nutzfläche und legt den Innenbereich einer Seite in einem Buch, einer Zeitschrift oder einem anderen Druckwerks fest (Seitenfläche der Randmaße und der Spalteneinteilung für eine Seite).

Zum Satzspiegel gehören Spalten mit Text, Grafiken und Bildern sowie lebende Kolumnentitel (Beschreibung des Kapitelinhalts) und Fußnoten.

Schriftfamilie 
Die Schriftfamilie ist ein Begriff aus der Typografie und bezeichnet eine Gruppe zusammengehörender Schriftschnitte bzw. Schriftstile mit unterschiedlichen Breiten (Schmal, Breit usw.), Strichstärken (z. B. Leicht, Normal, Fett) und Zeichenlagen (Kursiv), die in der Regel von einem Entwerfer stammen und gemeinsame Formmerkmale aufweisen.

Schriftgrad 
Als Schriftgrad bezeichnet man ein Maßsystem in der Typografie, mit dem bei Druckerzeugnissen Schriftgrößen, Zeilenabstände und Ähnliches gemessen werden. Festgeschrieben sind die Maße in der DIN 16507-1.

Mit dieser Maßeinheit wird nicht die tatsächliche Buchstabengröße (Versalhöhe) gemessen, sondern die sogenannte Kegelgröße, d. h. sie umfasst die Ober- und Unterlänge sowie einen Zuschlag über und unter dem Zeichen. Der Kegel ist im Bleisatz der Körper, der den (meist kleineren) Buchstaben trägt.

Die Angabe erfolgt in pt (point) oder Millimeter der Versalgröße, bei Computerschriften gemessen zwischen Oberlängen und Unterlängen.

Schriftgröße 
Angabe in pt (point) oder Millimeter der Versalgröße, bei Computerschriften gemessen zwischen Oberlängen und Unterlängen.

Schriftschnitt 
Der Schriftschnitt ist eine Variante innerhalb einer Schriftfamilie,  z.B. kursiv, normal, halbfett, fett, extrafett.

Schriftzeichen 
Schriftzeichen sind die kleinsten im Schreibfluss aufeinanderfolgenden Einheiten eines Schriftsystems. Man versteht darunter in der deutschen Sprache Buchstaben, Ziffern, Interpunktions- und Sonderzeichen.

Schutzzone 
Die Schutzzone ist ein klar definierter Freiraum um ein Markenzeichen, in dem keine anderen Objekte, wie Text oder Fremdmarken, platziert werden dürfen.

Sekundärfarben 
Neben den Primärfarben machen Sekundärfarben das Erscheinungsbild eines Unternehmens aus. Durch die Variation von verschiedenen Tonwerten und in Kombination mit den Primärfarben ermöglichen Sekundärfarben einen großen Spielraum zur Gestaltung von Kommunikationsmedien.

Serifen 
Als Serife bezeichnet man die (mehr oder weniger) feinen Linien, die einen Buchstabenstrich am Ende quer zu seiner Grundrichtung abschließen. Es wird allgemein angenommen, dass Serifen die Leserlichkeit eines (gedruckten) Textes verbessern, daher werden längere Texte üblicherweise in einer Serifenschrift gedruckt.

Sonderfarben 
Auch "Schmuckfarben" genannt. Sie stehen zusätzlich zu den vier Druckfarben C, M, Y  und K zur Verfügung. Dazu werden sie in der Druckerei angemischt und über ein separates Druckwerk aufgebracht. Typische Sonderfarben sind beispielsweise Gold oder Silber. Sonderfarben werden auch genutzt, um Briefbögen oder Visitenkarten mit weniger als vier Druckfarben produzieren zu können.

Spiegelstrich 
Der Geviertstrich ist in der Typografie ein waagerechter Strich, der ein Geviert lang ist. Er wird als Spiegelstrich und in Tabellen sowie als Gedankenstrich im Englischen verwendet.

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Glossar T

Templates 
sind Vorlagen, die mit Inhalten gefüllt werden können.

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Glossar V

Versale Schreibweise 
Diese Schreibweise besteht ausschließlich aus Großbuchstaben.

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Glossar W

Wortmarke 
Wortteil eines Markenzeichens. Eine Wortmarke kann auch zusammen mit einer Bildmarke auftreten.

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Glossar Z

ZIP 
ZIP stammt vom englischen zip (= Reißverschluss) und beschreibt ein Dateiformat, in dem Dateien, ähnlich wie in einen Container, verpackt und komprimiert werden. Mit Zip-Packprogrammen zusammengefasste Dateien tragen die Datei-Endung ".zip".

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