Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes


Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes

Hier gelangen Sie direkt zum Inhalt der Seite.

 

Hauptnavigation:


Inhalt: Eckpunkte der Ausbildung

Die Ausbildung der Referendarinnen und Referendare in der Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes beginnt jeweils am 1. Oktober eines jeden Jahres. Die Anzahl der einzustellenden Referendarinnen/Referendare orientiert sich in der Regel am tatsächlichen Personalbedarf der Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung.

Ausbildungsbehörde ist die Generaldirektion Wasserstraßen und Schifffahrt mit ihren Standorten in Kiel, Aurich, Hannover, Münster, Mainz, Würzburg und Magdeburg. Als erfolgreicher Bewerber oder Bewerberin werden Sie zum Referendar/zur Referendarin im Beamtenverhältnis auf Widerruf ernannt. Die Ausbildungszeit dauert 24 Monate zuzüglich der Prüfungszeit.

Das Beamtenverhältnis endet mit dem Tag, an dem die Laufbahnprüfung bestanden oder das Nichtbestehen der Wiederholungsprüfung schriftlich bekannt gegeben wird.

Den Ausbildungsablauf finden Sie in dem jeweiligen Ausbildungsrahmenplan:

Zu Beginn wird ein individueller Ausbildungszeitplan gemeinsam mit Ihnen erstellt.

Ihre Ausbildung findet in unterschiedlichen Dienststellen der Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes statt. Persönliche Wünsche können hierbei Berücksichtigung finden. Die Ausbildung beschränkt sich nicht nur auf den Geschäftsbereich der zugewiesenen Ausbildungsbehörde, sondern findet ggf. auch übergreifend statt. Hierbei soll möglichst der Küsten- und Binnenbereich kennengelernt werden.

Die praktische Ausbildung wird durch Lehrgänge und Exkursionen ergänzt. Die Lehrgänge werden i.d.R. in der Sonderstelle für Aus- und Fortbildung (SAF) der Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung in Hannover durchgeführt.